Willkommen bei der Archäologischen Bodenforschung

Wir sichern der Vergangenheit die Zukunft

Die Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt ist eine kantonale Fachstelle. Sie setzt sich für die Sicherung, Erforschung, Bewahrung und Vermittlung des archäologischen Erbes des Kantons ein. Der Boden ist ein Archiv, in dem sich Zeugnisse menschlicher Tätigkeit von der Frühzeit bis zur Gegenwart erhalten haben. Dieses kulturelle Erbe gilt es zu bewahren. Die Archäologische Bodenforschung erschliesst für die breite Öffentlichkeit und die Wissenschaft neue Quellen zur Stadt- und Kantonsgeschichte. Sie arbeitet nachhaltig, wissenschaftlich korrekt sowie in vernetzter Art und Weise. Sie orientiert die Öffentlichkeit regelmässig über ihre Resultate.

Herausgegriffen

Offene Jobs

Die Archäologische Bodenforschung sucht ein*en Konservator"in im Bereich Archäologie und ein*en Digital Content Curator.

1. November: Lebensbilder zwischen science und fiction

Im Spannungsfeld zwischen Science und Fiction stellen sich auf dem Weg vom Konzept zum fertigen Lebensbild verschiedene Aufgaben und Fragestellungen.

19. November: Tag der offenen Tür in der Archäologischen Bodenforschung

Am 1. Januar 1962 wurde die Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt gegründet. Zum diesjährigen Jubiläum öffnet die Bodenforschung am Samstag 19. November ihre Türen für einen Blick hinter die Kulissen.

Steinzeitenkoffer: Eine Reise in die Vergangenheit

Der Archäologiekoffer bringt archäologische Funde direkt ins Klassenzimmer. Hochwertigen Repliken, Originalfunde und Lebensbilder schaffen einen direkten Bezug zum Leben unserer Vorfahren und machen Archäologie erfahrbar. Für den Fachbereich «NMG» der 3. und 4. Klassen.

Das Skelett eines Schwertkämpfers?

Basel-Kirchgasse: In einem frühmittelalterlichen Steinkistengrab lag das Skelett eines Mannes, das massive Verletzungen aufwies; u. a. hatte der Mann einen Schwerthieb ins Gesicht überlebt.

Trittspuren In der St. Alban-Vorstadt

Überraschend war die Entdeckung von Fussabdrücken oder Trittspuren von Fussgängern, die sich in der Nutzungsschicht einer Strasse erhalten haben.

Archäologische Blicke unter die Feie Strasse

An der Freien Strasse erfolgt zurzeit eine weitere Etappe des Ausbaus der Fernwärme bis zum Marktplatz. Die Freie Strasse als eine der ältesten Hauptachsen Basels war seit jeher wirtschaftliches Zentrum und kann bis ins 1. Jahrhundert n. Chr. zurückverfolgt werden.

Der besondere Fund

Diese Armschutzplatte stammt aus einem jungsteinzeitlichen Grab, das im Jahr 1938 im Bereich des heutigen Friedhofs Hörnli gefunden wurde.

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